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ls-lebenstil
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neue Preise / Preismodell |
Erstellt am 28.05.2026 um 11:03:17 |
Moin Moin
mal drei spontane Fragen zu den neuen Preisen ?
Schnittstelle z.B. Kaufland: Sind in den Kosten von 36€ dann auch die Kosten für den Rechnungsupload enthalten ? - dieser wurde ja bislang sep. in Rechnung gestellt
Buchhaltung und Finanzen: Ist dann die DSVGO konforme Speicherung der Rechnungen im Preis enthalten ? Ihr werbt dann ja auch mit dem Bubble:
| Zitat: | Eigenes Rechenzentrum in Deutschland Unsere Infrastruktur läuft in eigenen Rechenzentren in Deutschland. DSGVO-konform, redundant ausgelegt, unabhängig von Drittanbietern. |
Abfrageintervalle: Zahle ich dann für eBay und Amazon zusammen für den 10 Minütigen Abruf 40€ oder jeweils? es steht ja eigentlich in einem Rahmen ohne Sternchen mit dem Hinweis "je Plattform" ;-)
Und eine Frage zum allgemeinen bzw. meinem Verständnis, denn das habe ich noch nie so wirklich verstanden : Warum kosten die Abfrageintervalle bei eBay und Amazon je nach Minuten ? Eine Otto Bestellung ist doch gefühlt auch sofort sichtbar ? Zudem habe ich eigentlich den schnellsten Intervall gebucht - jedoch nicht immer alle Pendings-Order auch in eben diesem Intervall im Afterbuy sichtbar ... ? Wie gesagt, die letzte Frage gilt meinem Verständnis, denn ich verstehe nicht, warum in der heutigen Schnittstellen-Welt nicht alles sofort übertragen wird / werden kann .. ?
Danke und Gruß Mike
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gardenandmore
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AW: neue Preise / Preismodell |
Antwort vom 28.05.2026 um 11:31:22 |
Allgemein würde ich mir wünschen, etwas mehr Details zu erfahren dafür, dass der Tarif in 5 Wochen gilt. (zumindest wenn man dann gerade zur Verlängerung fällig wäre).
- was kosten die Transaktionspakete
- sind die Schnittstellen im Pro Tarif enthalten? (Shop/XML Schnittstelle) Ich verstehe das so, dass der Shop einer der 8 Marktpätze ist.
- welche Api Abfrageintervalle sind im Tarif enthalten (Ebay / Amazon) und was kosten die kürzeren Intervalle
Positiv finde ich, dass die Transaktionspakete jederzeit angepasst werden können - vielen Dank dafür. Ebenfalls positiv ist die verkürzte Kündigungsfrist.
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Marc M.
[Afterbuy Support]
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AW: neue Preise / Preismodell |
Antwort vom 28.05.2026 um 13:24:26 |
Hallo ls-lebenstil,
1) Sind in den Kosten von 36€ dann auch die Kosten für den Rechnungsupload enthalten ?
Ja das ist mit enthalten alle möglichen Fuktionen sind dann mit dabei und man bucht es nicht mehr wie in der Vergangenheit einzeln.
2) Ist dann die DSVGO konforme Speicherung der Rechnungen im Preis enthalten ?
Das ist ja allgemein für alle Vorgänge im System gemeint. Der Vorgang mit Rechnunsdruck läuft weiter wie in der Vergangenheit und unsere Infrastruktur verbessern wir.
3) Zahle ich dann für eBay und Amazon zusammen für den 10 Minütigen Abruf 40€ oder jeweils?
Ja genau wir haben dann nur noch für beide Marktplätze 3 versch. Abrufintervalle die immer je Marktplatz anfallen würden sobald man es bucht.
4) Warum kosten die Abfrageintervalle bei eBay und Amazon je nach Minuten ?
Je schneller desto teurer. Amazon geht ohne Zusatz Intervall weiter nur sonst manuell. Ebay Aufträge kommen auch so direkt herein, da diese durch ebay gesondert an uns gesendet werden.
5) Eine Otto Bestellung ist doch gefühlt auch sofort sichtbar ?
Ja genau da werden allgemein die Kosten um 6 Euro mehr erhöht. In nächster Zeit läuft auch dann die Otto Anbindung direkt über Afterbuy, nicht mehr Dreamrobot.
6) Wie gesagt, die letzte Frage gilt meinem Verständnis, denn ich verstehe nicht, warum in der heutigen Schnittstellen-Welt nicht alles sofort übertragen wird / werden kann .. ?
Es sind halt auch Serverauslastungen je schneller es sein soll, daher unsere versch. Möglichkeiten. Otto geht weiter direkt in das Bestellwesen und läuft bald stabiler als früher wegen dem Umzug.
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Marc M.
[Afterbuy Support]
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AW: neue Preise / Preismodell |
Antwort vom 28.05.2026 um 13:42:37 |
Hallo gardenandmore,
- was kosten die Transaktionspakete
Wir haben mehrere versch. Pakete, z. B. 200er Paket für 25 Euro netto pro Monat. Schaue am besten über folgenden Link auf unserer Internetseite nach den ganzen Optionen nach:
https://afterbuy.de/preise-2026/
Scrolle nach unten zu "Alle unsere Tarife im Vergleich" und wähle die Auswahl linksseitig für "Freitransaktionen".
Wichtig zu sagen ist das mit unseren neuen Tarifen diese freie Transaktions Flatrate abgeschafft wird, somit muss man sein passendes Paket buchen. Ziel ist eine faire Kostenverteilung auf alle Kunden sodass dann Händler mit viel Bestellvolumen auch dafür zahlen und die Kunden mit wenig halt nicht viel. Wir bieten auch wieder die Möglichkeit an diese Transaktionspakete monatlich abzuändern um es ans Business anzupassen. Manche sind nämlich stark ans Saisongeschäft gebunden.
- sind die Schnittstellen im Pro Tarif enthalten? (Shop/XML Schnittstelle) Ich verstehe das so, dass der Shop einer der 8 Marktpätze ist.
Ja genau die beiden sind weiter enthalten und werden preislich leicht angehoben auf jew. 24 Euro netto. Funktionen bleiben wie vorher bestehen.
- welche Api Abfrageintervalle sind im Tarif enthalten (Ebay / Amazon) und was kosten die kürzeren Intervalle
Das läuft technisch weiter ab wie vorher, nur halt das man zwischen 3 Intervallen entscheiden kann/muss. Auch kann man keinen für Amazon nutzen und Aufträge manuell reinladen. Wenn man bei eBay keinen bucht ist man davon abhängig das eBay weiter gesondert direkt uns die Aufträge in Afterbuy zur Verfügung stellt und das meiste reinkommt. Mit einem eBay Intervall kann man diese 8 Stunden Abfrage etwas verkürzen. Technisch ist es so wie früher.
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ls-lebenstil
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AW: neue Preise / Preismodell |
Antwort vom 29.05.2026 um 06:45:17 |
Moin Moin
sind die Transaktionspakte wirklich jederzeit anpassbar ? Kann ich also Jan bis Oktober das 5K Paket buchen und im Nov und Dez. upgraden auf das 10K Paket und dann im Jan wieder downgraden ? Es steht ja auch: Standardmäßig 12 Monate Vertragslaufzeit, optional 24 Monate als freiwillige Sparoption. Verkürzte Kündigungsfrist von 3 Monaten zum Laufzeitende.
BG Mike
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cs-multistore
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AW: neue Preise / Preismodell |
Antwort vom 29.05.2026 um 07:48:46 |
@Mike: Warum sollte denn jetzt auf einmal gehen? Afterbuy hatte sämtliche Optionen doch mit in den Bestandsschutz gepackt. Weil man sol lange schon Kunde ist, wurde die Option des Abwählen von Schnittstellen und packen deaktiviert.
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a-nice-shopping-tour
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AW: neue Preise / Preismodell |
Antwort vom 29.05.2026 um 08:41:13 |
Moin,
vor dem Bestandsschutz, konnte man die Transaktionspakete aber auch wechseln, dass wird wohl dann hier auch der Fall sein, sobald der Bestandsschutz abgelaufen ist.
Gruß Heiko
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net-selling24
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AW: neue Preise / Preismodell |
Antwort vom 29.05.2026 um 09:03:46 |
Guten Morgen, wie ist das jetzt mit den Transaktionen zu verstehen? Beispiel Kaufland: 100 Stück von einer Lichterkette = 1 Transaktion? Oder wie bisher 100 Datensätze entsprechen 100 Transaktionen? VG Karsten
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Torsten L.
[Afterbuy Team]
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AW: neue Preise / Preismodell |
Antwort vom 29.05.2026 um 11:01:25 |
Hallo,
danke für euer Feedback.
| Zitat: | | Sind die Transaktionspakete wirklich jederzeit anpassbar? |
Ja! Zusatzmodule, wie zum Beispiel das Transaktionspaket, sind monatlich kündbar oder upgradebar. Ihr passt euer Setup an, wenn sich euer Business verändert.
| Zitat: | | Wie setzt sich eine einzelne Transaktion zusammen? |
Daran ändert sich nichts!
Eine Transaktion steht für die Abwicklung eines Verkaufs in unserem System. Der maßgebliche Zeitpunkt für die Buchung einer Transaktion ist der Import des Vorgangs von der jeweiligen Verkaufsplattform.
Grundsätzlich gilt: Jede Position in einem Verkauf entspricht einer Transaktion. Entscheidend ist dabei nicht die Menge eines Artikels, sondern die Anzahl der verschiedenen Positionen.
Beispiel 1: Ein Verkauf bestehend aus 1 × Produkt A und 1 × Produkt B = 2 Transaktionen
Beispiel 2: Ein Verkauf bestehend aus 2 × Produkt A = 1 Transaktion
Sobald ein Verkauf über eine angebundene externe Plattform oder direkt über den Sellcreator (auch als Barverkauf bekannt) eingeht, prüft unser System automatisch, ob der Artikel als abgewickelt gezählt wird. Die Buchung erfolgt in deinem Kundenkonto – unabhängig davon, ob es sich um eine kostenpflichtige Transaktion oder eine aus einem Transaktionspaket handelt.
Wichtig zu wissen: Verkäufe über den AB-Shop oder die Add-Funktion fallen nicht unter das Transaktionsmodell. Für diese gilt stattdessen die vertraglich vereinbarte Provision.
Viele Grüße Torsten
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cs-multistore
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AW: neue Preise / Preismodell |
Antwort vom 29.05.2026 um 13:00:56 |
| Zitat: | | Grundsätzlich gilt: Jede Position in einem Verkauf entspricht einer Transaktion. |
Ok. Krass. Das ist wichtig und wird die Gebühren nochmal um mehr als 100 % erhöhen, ggf. dem was aktuell beworben wird. Somit ist 1 Kauf bei Kaufland mit 20x SKU ABC in Afterbuy wie 20 Transaktionen, weil Afterbuy das immer in einzelne Positionen packt. Das selbe gilt auch bei Rabatt auf Versand bei Amazon Verkäufe und was sonst noch so als einzelne Position aufgeführt wird.
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ls-lebenstil
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AW: neue Preise / Preismodell |
Antwort vom 30.05.2026 um 12:03:02 |
In der Tat krass ...
Alleine die Übermittlung bei Otto und KL von Meherfachkäufen schlucken dann gleich mal mehrere K´s an Transaktionen ...
Fragen: 1. werden Gutschriften dann auch als Transaktion gewertet ? Wenn 1. JA, 2. wie verhält es sich dann zukünftig bei Shop Gutschriften | werden die dann als Transaktion gewertet obgleich die ja mit einer Provision versehen sind ? 2a) wie erfolgt dann die Gutschrift der gezahlten Provision - dies gewähren uns die Plattformen ja auch ?
BG Mike
geändert am 30.05.2026 12:04:42 von ls-lebenstil
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kafka199
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AW: neue Preise / Preismodell |
Antwort vom 01.06.2026 um 00:57:24 |
Hallo Torsten L.,
das Argument mit der fairen Kostenverteilung überzeugt mich in dieser Form nicht. Natürlich klingt es erst einmal nachvollziehbar, dass Händler mit viel Volumen mehr zahlen sollen und Händler mit wenig Volumen entsprechend weniger. Ganz so einfach ist es aus meiner Sicht aber nicht. Viel Transaktionsvolumen bedeutet nicht automatisch eine hohe Marge. Gerade Händler mit vielen niedrigpreisigen Artikeln wie ich, arbeiten häufig mit kleinen Stückmargen. Für mich war die freie Transaktionsflat kein Luxus, sondern ein wichtiger Bestandteil der Kalkulation. Ohne diese Flat wäre Afterbuy für mich ehrlich gesagt schon längst nicht mehr interessant gewesen.
Wenn die unbegrenzte Flat für 99,90 Euro netto wegfällt und stattdessen ein 5000er Paket 169 Euro oder ein 10000er Paket 249 Euro kostet, ist das keine kleine Anpassung. Das ist eine deutliche Verteuerung des Transaktionsbereichs. Hinzu kommt, dass mit der Flat auch ein wichtiger Kalkulationsschutz wegfällt. Bisher wusste man, dass die Afterbuy Kosten nicht pro Position weiter steigen, wenn ein Monat stärker läuft. Im neuen Modell ist genau diese Sicherheit nicht mehr gegeben. Aus meiner Sicht ist das daher weniger eine faire Kostenverteilung, sondern eher die Abschaffung eines für viele Händler wichtigen Planbarkeitsfaktors.
Auch das grundsätzliche Argument, dass mehr Volumen automatisch entsprechend höhere Kosten verursache, überzeugt mich bei einem SaaS System nur bedingt. Natürlich kostet Betrieb Geld. Natürlich verursachen mehr API Abfragen, mehr Datensätze und mehr Prozesse zusätzliche Last. Aber Software skaliert nicht wie Paketversand, bei dem jedes zusätzliche Paket unmittelbar Material, Porto und Arbeitszeit verursacht. Ein SaaS System hat hohe Fixkosten für Entwicklung, Betrieb, Sicherheit, Support und Infrastruktur. Die Grenzkosten zusätzlicher Transaktionen sinken mit wachsendem Volumen aber typischerweise deutlich. Genau das ist ja einer der zentralen Vorteile von Software.
Wenn ein System z.B statt einer Million plötzlich zwei Millionen Datensätze pro Tag verarbeitet, verdoppeln sich dadurch nicht automatisch die tatsächlichen Kosten. Moderne Infrastruktur ist gerade darauf ausgelegt, solche Lasten zu skalieren. Ein faireres Modell wäre aus meiner Sicht eines, das diese Skaleneffekte berücksichtigt. Kleinere Pakete für kleinere Händler sind nachvollziehbar. Ab einem gewissen Volumen braucht es aber eine echte Flat oder zumindest eine wirtschaftlich sinnvolle Obergrenze.
Für mich ist das langfristig ein echtes Ausschlusskriterium. Ich brauche kein System, bei dem ich bei steigender Artikelanzahl immer wieder prüfen muss, ob mir die zusätzlichen Systemkosten die Marge pro Position auffressen. Ein Multichannel System sollte doch gerade Skalierung ermöglichen und nicht ausgerechnet bei wachsendem Volumen immer unattraktiver werden.
Ich hoffe wirklich, dass Ihr von Afterbuy den Punkt mit der Transaktionsflat noch einmal überdenkt. Ich bin trotz vieler kritischer Stimmen schon lange dabei und habe viel Zeit investiert, um mein Geschäft sauber auf Afterbuy aufzubauen. Genau deshalb würde ich ungern wechseln. Gleichzeitig habe ich aber bewusst Redundanzen geschaffen, damit ich in so einem Fall nicht komplett abhängig bin. Ein Wechsel wäre für mich also machbar. Nicht angenehm, aber machbar. Ich möchte bei Afterbuy bleiben, aber nicht um jeden Preis. Wenn das neue Modell mein Geschäftsmodell wirtschaftlich deutlich verschlechtert, wäre ein Wechsel für mich die logische Konsequenz.
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sotel_de
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AW: neue Preise / Preismodell |
Antwort vom 06.06.2026 um 19:42:02 |
@Torsten: Wie läuft der Wechsel am 01.07 denn ab?
Ich hätte gerne Tarif A mit Paket B und Option C...stellt ihr hier einfach ein, was ihr für passend haltet oder wie läift das?
Wollten eben via UPGRADE schon alles vorbereiten, damit dann am 01.07 alles läuft. Geht aber nicht. Da kann ich die neuen Tarife nicht wählen.
Würde dazu gerne die 24 Monate buchen.
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net-selling24
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AW: neue Preise / Preismodell |
Antwort vom 08.06.2026 um 14:27:15 |
Irgendwie stehe ich gerade auf dem Schlauch....
Nochmal: 50x ein und derselbe Artikel bei Kaufland und Otto = 1 Transaktion ?
20x Produkt A und 20x Produkt B = 2 Transaktionen?
So interpretiere ich die Aussage von Torsten..... (Beispiel 1: Ein Verkauf bestehend aus 1 × Produkt A und 1 × Produkt B = 2 Transaktionen Beispiel 2: Ein Verkauf bestehend aus 2 × Produkt A = 1 Transaktion)
Andere interpretieren das anders....habe ich was überlesen? Karsten
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cs-multistore
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AW: neue Preise / Preismodell |
Antwort vom 08.06.2026 um 16:15:35 |
@net-selling:
stimmt wie du das schreibst, allerdings: Wenn in kaufland jemand 10x den selben Artikel in einer Bestellung kauft, taucht der bei Afterbuy mit 10 Positionen à 1 Artikel, somit = 10 Transaktionen.
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net-selling24
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AW: neue Preise / Preismodell |
Antwort vom 08.06.2026 um 17:56:52 |
Oha….bin davon ausgegangen pro unterschiedlicher ID! Da ich im Weihnachtsgeschäft tausende kleinpreisige Artikel bei KL und Otto verkaufe, verstärkt das meine Überlegung nächstes Jahr komplett aufzuhören. Macht bei der Preispolitk wohl keinen Sinn mehr….
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Torsten L.
[Afterbuy Team]
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_R_
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AW: neue Preise / Preismodell |
Antwort vom 09.06.2026 um 11:27:35 |
| Zitat: | Wie bereits erwähnt: An der Art, was als Transaktion zählt, ändert sich nichts. Vereinfacht kann man sagen: Jede Zeile in der Verkaufsübersicht zählt als eine Transaktion.
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Das mag stimmen, durch den Wegfall der Flat macht sich das aber deutlich bemerkbar und in Teilen das Verkaufen sinnlos. Siehe:
| Zitat: | | Wir haben mehrere versch. Pakete, z. B. 200er Paket für 25 Euro netto pro Monat. |
D.h. ich kann mit einem 200er-Paket z.B. 4x 50 Laufmeter Bindfaden als Meterware für je 4,99 auf der Plattform Kaufland verkaufen und zahle dafür dann EUR 25 netto als Transaktionsgebühr. Da ergibt es natürlich auch Sinn, dass das Zusammenfassen der Kauflandpositionen noch nicht umgesetzt wurde...
geändert am 09.06.2026 11:30:05 von _R_
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cs-multistore
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AW: neue Preise / Preismodell |
Antwort vom 09.06.2026 um 13:39:16 |
nicht nur das. Auch jede Versand, Versandgutschrift, Rabattcode etc. halt alles, was Afterbuy in eine seperate Position packt kostet extra. Das ist für mich keine "Transaktion", sondern "Position". Eine Transaktion ist einer Bestellung gleichzusetzen.
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it-sc
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AW: neue Preise / Preismodell |
Antwort vom 09.06.2026 um 15:46:34 |
Lieber Thorsten L. ganz wichtig für uns zu wissen:
| Zitat: | | Wichtig zu wissen: Verkäufe über die Shop-Schnittstelle, den AB-Shop oder die Add-Funktion fallen nicht unter das Transaktionsmodell. Für diese gilt stattdessen die vertraglich vereinbarte Provision. |
Also zur Zeit ist es aber so, dass jeder Verkauf über unsere Shopschnittstelle vom Shopwareshop eine Afterbuy Transaktion darstellt. Ich kann all diese Transaktionen im Account sehen und wenn es mehr waren als im Paket enthalten waren wurden diese auch abgerechnet. Vertraglich vereinbarte Provision gibt es da aber nicht, jedoch die Schnittstellen-Kosten.
---Ändert sich das wirklich im neuen Preismodell?
LG Matthias
geändert am 09.06.2026 15:47:26 von it-sc
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Torsten L.
[Afterbuy Team]
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AW: neue Preise / Preismodell |
Antwort vom 10.06.2026 um 09:32:08 |
Hallo,
vielen Dank für eure Hinweise. Hier hatte sich tatsächlich ein kleiner Fehler eingeschlichen, den ich inzwischen im Beitrag korrigiert habe.
Zur Klarstellung: Auch Verkäufe über externe Shops werden weiterhin als Transaktionen gezählt, so wie bisher.
Korrekt lautet der Hinweis:
| Zitat: | | Wichtig zu wissen: Verkäufe über den AB-Shop oder die Add-Funktion fallen nicht unter das Transaktionsmodell. Für diese gilt stattdessen die vertraglich vereinbarte Provision. |
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit und die Rückmeldung!
Viele Grüße Torsten
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